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Besucherzaehler

21.03.2019

Jubiläum in Aussicht
 
Es geht heute mal um unseren Chor-Vereinsraum. In diesem Zusammenhang gibt es doch einiges Interessantes zu berichten und in Erinnerung zu rufen.
 
Am 13. April 2000 war die Einweihung des neu gestalteten Proberaumes im Bürgerhaus. Wir können also im nächsten Jahr ein Jubiläum feiern, gleichzeitig mit dem Bestehen „125 Jahre Volkschor Schipkau“.
Die Räumlichkeit ist inzwischen eine echtes zu Hause für unseren Chor geworden. Bei der künstlerischen Gestaltung unterstützte uns damals hauptsächlich die Senftenberger Malerin Gesine Wolf-Bergk und ihre Schwester Birgit, die zu dieser Zeit aktives Chormitglied war.
 
Jeden Donnerstag um 19.00 Uhr (bzw. 19.30 Uhr) zur Probezeit begrüßt uns das Notenband an den Wänden mit  „Ein Tag voll Harmonie…“

Viele fröhliche Stunden verbrachten wir in der Chorgemeinschaft bei Proben, Versammlungen, wichtigen Sitzungen und Feiern. Der Chorraum hat schon einige Verabschiedungen, aber auch die Begrüßung neuer Chormitglieder gesehen.
Es fehlten nicht Ehrungen und Auszeichnungen zu Jubiläen und Gratulationen zu Geburtstagen, natürlich immer verbunden mit einem Ständchen.
Gesichert ist die Nutzung des Vereinszimmers durch eine vertragliche Vereinbarung mit der Gemeinde Schipkau. Seit vorigem Jahr kann auch die Musikschule mit ihrer Akkordeongruppe diesen Raum in Anspruch nehmen.
 
Die Tradition der Heimstatt für den Chor in diesem Gebäude beginnt schon fast 55 Jahre früher. Ab 1965 fanden die Chorproben im unteren Saal des damals als „Haus der Freundschaft“ benannten Objektes statt, welches als Klubhaus dem Tagebau Klettwitz unterstand.
 
(Einschub: Vor 1965 diente der Gasthof Mattick, 1895 Gründungsort des Chores, für 70 Jahre zur Probenarbeit und als Stätte erfolgreicher Auftritte für die Schipkauer Chöre. Seit 1.6.1960 bis heute nur noch der „Volkschor Schipkau“.
Am 7.6.1994 fiel der Gasthof, später genannt „Volksgaststätte“, mit Saal einem Brand zum Opfer.)

 
Die Unterstützung durch den Tagebau Klettwitz und der Gewerkschaftsleitung hatte seinen Ursprung im Ergebnis der 2.Bitterfelder Konferenz 1965. Sie stellte allen Volkskunstgruppen die Aufgabe, sich so zu entwickeln, dass sie noch effektiver am gesellschaftlichen Leben der DDR mitwirken sollen. Es war die Pflege des alten Kulturerbes und die Förderung junger Künstler gefordert in Zusammenarbeit mit den Betrieben.
Das eröffnete dem Chor die Möglichkeit mit der Gewerkschaft des Tagebaus in engen Kontakt zu treten. Die BGL (Alfred Handke noch bekannt) hatte den Auftrag, die Förderung von Kunst, Sport und Kultur in Schipkau – damals Patenort des Tagebau Klettwitz von betrieblicher Seite zu organisieren.
 
Ein Vertrag wurde 1965 geschlossen mit dem Inhalt:
..Proberaum für den Chor bereitstellen
..Finanzierung Notenmaterial einmalig 100,- MDN
..Honorar für Chorleiter (damals Macudszinski) 50,- MDN/Monat
..Festlegung von Chorauftritte zu bestimmten Anlässen sichern
..Bestrebung für eine Einheitskleidung (3000,-MDN, nie erfüllt)
..Mitarbeit im Dorfclub und Einbeziehung der Schulen sichern

 
Während der Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft gab es in offiziellen Anschreiben und Programmen auch den Zusatz Volkschor Schipkau des Tagebau Klettwitz.
Seit 1992 gibt es keinen Tagebau Klettwitz mehr und die Finanzierungsquelle aus Bergbaumitteln fiel schon vor über 40 Jahren weg.
 
Wie es um die Finanzierung unseres Volkschores steht sowie alle weiteren notwendigen Dinge des Vereinslebens erfahren wir jeweils in der Jahreshauptversammlung. Die Einladungen sind rechtzeitig raus für
den 22.März um 19.00 Uhr im Vereinsraum Bürgerhaus.
 
Danach gibt es sicher wieder viel Neues zu berichten.
K.K.



31.01.2019

Schon wieder ging ein Jahr zu Ende,
ja, so schnell verfliegt ein Jahr.
Rückblickend merkt man nun bei der Wende,
wie schön es doch im Grunde war.
 
Mit Proben für Konzerte und Feierlichkeiten
konnten wir uns 2018 auf 25 Auftritte vorbereiten.
Mit dem Stanek – Projekt im April begann unser Programm,
es schloss sich das Frühlingskonzert in Brieske mit dem Bergarbeiterchor an.

 
Ein Hoch dem Chorgesang, der Musik, dem Sport!
Im Juni waren wir mit dem Sunrise – Orchester bei Askania Schipkau Vor-Ort.
Der Chor zum Schachtfest in Klettwitz am Bergmannstag muss jedes Jahr sein.
Im August reihte sich das Sommersingen in Grünewalde ein.
 
Beim Tag der offenen Tür der BASF Schwarzheide waren wir im September dabei,
es gab einen Auftritt in der Vereinsmeile, das war für uns neu.
Das Chorfest am 30.9. auf dem Lausitzring gab es nun schon das 4.Mal,
mit 6 Chören, einem anspruchsvollen Programm und hoher Besucherzahl.
 
Musikalische Umrahmung der Jubilarfeier IGBCE gab es September durch den Chor,
dann standen schon die Adventskonzerte (9 an der Zahl) bevor.
Wir folgten gern der freundlichen Bitte
und erfreuten die Bewohner der Pflegeheime Schipkau und Annahütte.

 
Weiterhin die Auftritte bei BASF – Rentnerfeiern an drei Tagen,
wir haben sehr gut gesungen, hörte man danach sagen.
Mit unseren Programmen alter und neuer Lieder zur Weihnachtszeit,
waren wir an den Adventssonntagen freudig bereit.

 
Emotionale Gesangserlebnisse mit unseren Weihnachtsgrüßen nach Noten,
hat unser Chor in der Annahütter und Klettwitzer Kirche sowie in Schipkau geboten.
An 6 Jubiläen unserer Chor- und Ehrenmitglieder
sangen wir zur Freude aller ihre Lieblingslieder.
 
Noch am 27.12. haben wir zu einer Goldenen Hochzeit gesungen,
die Überraschung für das goldene Paar und ihre Gäste ist gut gelungen.
Es fehlten nicht die eigenen Feiern im Verein
bei fröhlichem, vergnüglichem Beisammensein.
 
Das Jahr 2019 begannen wir mit Elan
und fingen gleich am 10. Januar mit den Proben an.
Einige Termine für dieses Jahr stehen schon fest,
die man in die Planung einfließen lässt.
 
Am 1.Juni in Luckau, Chorfest des BCV,
auch am 30.Juni Schachtfest Klettwitz wissen wir genau.
Das Dorf- und Vereinsfest Askania Schipkau ist wieder in Sicht,
da fehlt unser Chor mit einem Auftritt nicht.
 
Für ein 5. Chorfest auf dem Lausitzring gibt es Anfragen schon,
es wäre am 29.9. und inzwischen bereits eine Tradition.
Die Konzerte in der Adventszeit bleiben vom Publikum begehrt,
sie haben einen festen Platz im Jahresplan und hohen Stellenwert.
 
Das Chorleben wird durch eigene Jubiläen, Ereignisse und Vorhaben angereichert,
da ist in der Planung 2019 einiges an Gemütlichkeit und Fröhlichsein gespeichert.
 
Sehr gerne würden wir neue aktiv singende und fördernde Mitglieder begrüßen,
vielleicht könnte sich dieser oder jener Interessierte entschließen…
Chorleiter, Soprane, Alt,Tenor und  Bass hört man sagen, wie schön das wär`,
und fällt die Entscheidung doch etwas schwer,
so kommt vorbei im Bürgerhaus Schipkau – jeweils donnerstags um halb 8
und seht selbst, wie viel Spaß das Singen in der Gemeinschaft macht!
K.K.



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Aktualisiert:  21.03.2019

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