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11.12.2020
 
Das gab es noch nie…

 
In den Chronikunterlagen des Volkschores Schipkau sind in den 125 Jahren seines Bestehens keine Hinweise auf eine solche Ausnahmesituation zu finden (abgesehen von Kriegsjahren).
Seit dem Stillstand für die Chormusik durch Corona ab März keimte doch immer wieder ein wenig Hoffnung in uns, wieder singen zu dürfen. Das erfüllte sich nicht – und so nehmen wir den Wunsch und die Hoffnung mit in das nächste Jahr. Denn aufgeben gibt es nicht!
 
Sonst konnten wir zum Jahresende immer eine positive Bilanz unserer Chorarbeit mit Proben, Auftritten sowie geselliger Höhepunkte ziehen. Über was schreiben wir jetzt?
 
Hab da mal was vorbereitet:
Um etwas Lesestoff zu bieten, diesmal das Thema Redewendungen. Es gibt eine Vielzahl davon und wir benutzen sie täglich als Hilfsmittel unserer Sprache, was uns gar nicht immer gleich auffällt. Sie stellen oft in humorvollen und treffenden Bildern einen Sachverhalt und deren Lösung dar. Einige Beispiele:
 
O Jemine! Ausruf des Mitleids oder Bedauerns, derzeit oft zu hören, entstand aus „O Jesu Domine!“ Wir halten trotz aller Widrigkeiten stand, halten dagegen, also bieten Paroli (aus dem italienischen:“paro“/gleich). Es heißt durchhalten, sich nicht unterkriegen lassen, also die Ohren steif halten und kein solches Palaver/Aufstand machen (aus Afrika; Palaver Begriff für Versammlung des Stammesrates).
 
Hat es uns auch auf Knall und Fall erwischt (aus der Jägersprache), werden wir nicht klein beigeben (aus dem Kartenspiel), legen unsere Notenmappen so lange auf die hohe Kante (früher Geld in Papierrollen hochkant aufbewahrt), bis wir nicht mehr in der Klemme stecken (ausweglose Situation) und uns nur alle Jubeljahre sehen (aus Israel/Jubeljahr bei neuer Landverteilung).
Wir sind doch aus gutem Holz geschnitzt und bringen alles wieder unter einen Hut.
Die Chorkleidung wird auch nicht die Motten kriegen. Es wäre Mumpitz (Berliner Börsenjargon) davon zu reden, dass wir flöten gehen (verloren, verschwinden) oder gar bankrott (italienisch „banca rotta“).
 
Wir werden nicht Fersengeld geben (germanisch Strafgeld für Deserteure), weil wir Feuer und Flamme für den Chor sind und nicht das Ende vom Lied befürchten (tragischer Schluss von Volksliedern/Moritaten), sondern Galgenhumor besitzen.
Wann wir uns in der Chorgemeinschaft wiedersehen, das weiß der Kuckuck, aber es wird echt ein Knüller sein, weil wir dann nach allen Regeln der Kunst (aus dem Gesetzbuch der Meistersinger) loslegen werden und nichts auf die lange Bank schieben (römisches Recht, Aktenaufbewahrung in bankähnlichen Truhen).
 
Unser Dirigent kann uns dann wieder ab und zu die Leviten lesen, wenn etwas unter aller Kanone sein sollte (lat.Schulausdruck für Regel, Maßstab).
Aber wenn alles wie am Schnürchen klappt, dann haben wir Schwein gehabt.
Wir bleiben weiter auf Zack (aus Militärsprache), helfen uns gegenseitig wieder auf die Beine, konzentrieren die Kräfte in dieser schweren Zeit auf das A und O (Alpha und Omega/ das Wichtigste, Wesentliche):
Erhaltung unserer und aller Gesundheit, verlieren wir nicht die Hoffnung und Zuversicht, bewahren wir uns den nötigen Optimismus, die Freude am Singen und die Heiterkeit im Herzen. Damit sprechen wir ein großes Wort gelassen aus (Goethe: etwas ganz Wichtiges ganz bescheiden aussprechen).
 
In diesem Sinne, frohe und besinnliche Weihnachtszeit, verbunden mit allen guten Wünschen für das Jahr 2021!
 K.K.



29.09.2020

Nicht aufgehoben – nur aufgeschoben
 
Im August war noch der Gedanke, eine Festveranstaltung zum Gründungsjahr des Chores am Jahresende im kleinen Rahmen durchführen zu können. Ein Festkonzert zu Ehren der 125 Jahre Volkschor Schipkau wäre aufgrund „Corona“ erst für das  nächste Jahr zu planen. Die Hoffnung geben wir nicht auf!
 
Nach dem 12. März mussten alle Chorproben ausfallen, auch gemeinschaftliche Unternehmungen im üblichen Sinne. Was ist ein Chor ohne Konzerte und ohne Publikum, wo er seine schönsten einstudierten Lieder vortragen kann? Es machte sich in dieser Hinsicht eine innere Leere breit und es wollte keine rechte Freude aufkommen.
Der Vorstand tagte dennoch regelmäßig, die Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl wurde am 6.8. im Hofraum Bürgerhaus mit fast vollständiger Beteiligung nachgeholt.
Der bisherige Vorstand blieb auch der neue, es war eine große Bereitschaft für die Übernahme weiterer Funktionen im Verein vorhanden.
Im Juli und September gab es Treffen der Chormitglieder (ohne Singen) unter Einhaltung der Corona – Vorschriften.
 
Sicherlich haben treue Besucher unserer Konzerte den Volkschor in der Öffentlichkeit vermisst. Man wird oft angesprochen und muss dann den Gedanken an musikalische Auftritte in der nächsten Zeit verneinen. Vielleicht in der Adventszeit im Außenbereich, wenn die Proben wieder regelmäßig stattfinden können. Ein entsprechendes Konzept ist in Vorbereitung.
 
Rückblickend auf das Jahr 2019 hatten wir 16 Chorauftritte. Es sei erinnert an das Sängerfest in Luckau, an Sommerkonzerte im Bürgerzentrum Schipkau, in Grünewalde, Schachtfest in Klettwitz, im „Haus am Waldrand“ Annahütte, zu Chor- und Familienjubiläen und die traditionellen Adventskonzerte in Kirchen, BASF und Einrichtungen. Gerne denken wir an die gemeinsamen Fahrten und Feiern im Chorverband.
 
Dieses Jahr war alles anders. Aber nun keimt wieder etwas Hoffnung auf für ein wenig mehr Möglichkeiten zur Gestaltung des Chorlebens.
 
Es erreichen uns aber auch sehr freudige Nachrichten. Wir können unserem Dirigenten Karl-Heinz zur Ehrung mit der Fritz-Höft-Medaille, der höchsten Auszeichnung des Brandenburgischen Chorverbandes, herzlich gratulieren. In der 125 jährigen Chorgeschichte ist Karl-Heinz 50 Jahre Chorleiter/Dirigent und hat dem Volkschor eine erfolgreiche Prägung gegeben.

Gleichzeitig eine herzliche Gratulation unserem Vorsitzenden Reinhard, der nunmehr 40 Jahre Chormitglied ist und seit 1988 den Volkschor leitet.
Danke sagen alle Sängerinnen und Sänger dem BCV für die übermittelten Grüße und Wünsche zu 125 Jahre Volkschor Schipkau.
 
Gehen wir also mit frohen Erwartungen und Zuversicht in die kommende Zeit!

 K.K.


10.06.2020

Chorjubiläum 2020 – Was nun…? 
 
„125 Jahre Volkschor Schipkau“ war die Überschrift im Januarbeitrag.
„Nun ist alles anders…“ hieß es im April – und das bis heute.
Es muss sich immer noch alles „Corona“ unterordnen.
 
Nun bietet sich aber auch Gelegenheit, mal wieder in Unterlagen zu kramen und ein wenig Lesestoff zu erstellen.
Erinnern wir uns an 120 Jahre Volkschor am 4.10.2015 bei einem musikalischen Boxenstopp auf dem Lausitzring. Gleichzeitig feierte der Lausitzring 15 Jahre seines Bestehens.
Es waren 15 Chöre vereint, etwa 300 Stimmen mit 100 Gesangsbeiträgen.
                                                               
Ein Auszug aus dem damaligen Postfach beschreibt die  wunderbare Atmosphäre:
„Chorfest auf dem Lausitzring – dies war die Idee unserer Freunde vom Schipkauer Volkschor. Als wir davon hörten, waren wir überrascht, entspricht dies doch gar nicht den allgemeinen Vorstellungen zu einem Chorgeburtstag. Dennoch große Freude! Es wurde ein Konzert der Extraklasse, welches über 4 Stunden ging. Jeder Chor nutzte die Möglichkeit, um mit einem farbenfrohen musikalischen Blumenstrauß die Glückwünsche zu überbringen.
Was für ein Konzert…! Noch einmal herzlichen Glückwunsch den Schipkauern zu den 120 Jahren und dem gelungenen Fest.“
Nehmen wir uns doch von diesem Jubiläum etwas Freude mit in die heutige Zeit.
 
Beim Blick in die Historie geht es heute in das Jahr 1909 (zusätzliche Unterlagen wurden freundlicherweise von der Familie unseres Chormitgliedes Christine Herbst zur Verfügung gestellt).
Der Anlass war ein Sängertag des Niederlausitzer Sängerbundes in Annahütte zur Erinnerung an das 25jährige Bestehen des Männer-Gesangvereins „Arion“.
Von den statistisch erfassten 46 Chören (alles Männergesangvereine) waren 30 Vereine anwesend mit 770 Sängern.
Bemerkenswert: Gesangverein „Harmonie“ Meuro erschien mit 50 Teilnehmern, incl. 12 Damen!                                                                           
Aus Zschipkau kam der Männer-Gesangverein „Eintracht“,

folgende Angaben festgehalten:
Gründungsjahr 1895
aktive Sänger 32, passive Sänger 20, Ehrenmitglied 1
beim Feste anwesend 40,
mit Fahne – ja –
Dirigent P. Dietrich
Vorsteher H. Knopf
Nummer im Festzuge 4
Einzelauftritt mit dem Lied „Wanderlust“, nach einem Gedicht von Dr.Hirsch
 
Neben vielen heute unbekannten Liedern kamen zur Aufführung einige, die wir noch im Repertoire haben bzw. kennen:
Brüder reicht die Hand zum Bunde
Bundeslied (In allen guten Stunden…)
Bergmannslied
Nun bricht aus allen Zweigen
Im schönsten Wiesengrunde
So sei gegrüßt viel tausendmal, holder Frühling
Die linden Lüfte sind erwacht
 
Alle Liedtexte, die von den Chören gesungen wurden, waren in der Festschrift vollständig abgedruckt.
Für den Sängertag gab es ausgewiesene Standquartiere, das heißt drei (!) Gasthöfe:
 
Gasthof Fraaß mit Festsaal und Vereinslokal des MGV „Arion“, Kegelbahnen, Konzertgarten (elektrisch Licht extra benannt)  Karussellplatz, Radfahrerstation
Gasthof „Zur Sonne“ mit Tanzsaal und Gartenlokal
Hotel „Stadt Hamburg“ mit modernem Festsaal, Bierzelt
 
Sogar der Zugfahrplan war ausgedruckt mit Sonderzugeinsatz und nachts 1.00 Uhr Direktverbindung nach Cottbus!
 
Wenn man die Liste von 1909 durchgeht, sind von den 46 benannten Chören nur noch in 10 Orten (meist Städte) und in Schipkau Chorvereine vorhanden.
Älteste Gründungsjahre:
1841 Peitz
1846 Ruhland
1851 Forst
Wissenswerte Erkenntnisse gibt es zu den Chortraditionen um diese Zeit. Schon 1863 gründeten eine große Anzahl Männergesangvereine den Niederlausitzer Sängerbund, um 1900 sind es 36 Vereine. Bereits ab 1864 fanden regelmäßig Bundesfeste statt, auch in Senftenberg und Finsterwalde.
Im Jahre 1909 meldete sich der Bund beim Deutschen Sängerbunde an (siehe heutige Struktur).
 
Zu Annahütte soll noch einiges Interessantes gesagt werden.
Um 1903 zählte Annahütte/Särchen 3000 Einwohner, durch Glasfabrik und Braunkohlenwerke begründet. Es wurden Voraussetzungen für Wohnverhältnisse, Schule und Versorgung geschaffen. Am 27.Juni 1905 erfolgte die Einweihung der Henrietten-Kirche, also ein Jubiläum 115 Jahre!
Fraglich ist dennoch, ob unser seit 2003 traditionelles Konzert jeweils am 1.Advent stattfinden kann… 

 
Vielleicht gefällt der Lesestoff mit Blick in die Historie, aktuelles Chorgeschehen fehlt uns ja gegenwärtig. Es wird auch wieder die Zeit kommen, wo wir zusammen sein und singen können, darauf hoffen wir alle.
 K.K.



03.04.2020

Nun ist alles anders…
 
Eigentlich sollte am 20.März unsere Jahreshauptversammlung sein mit allen notwendigen Beschlüssen. Die Planung des Chorlebens 2020 mit unserem Jubiläum 125 Jahre Volkschor Schipkau war als Höhepunkt vorgesehen.
Gefreut haben wir uns auch auf die Chorfahrt nach Waren-Müritz. Gemeinsam mit unserer Fan-Gruppe um Erika Hößel und einem ukrainischen Ensemble wollten wir das Jubiläum des dortigen  Behindertenverbandes feiern.
Die Treffen von 2014 und 2017 sind noch in guter Erinnerung.
 
Am 12.März war unsere vorerst letzte Chorprobe mit fröhlichen Liedern, die bei den anstehenden Auftritten in das Programm aufgenommen werden sollten.
Zu dem Zeitpunkt hatte wohl niemand ernsthaft geglaubt, dass „Corona“ mal solche Ausmaße annehmen würde und so intensiv in das Leben aller eingreift.
Ob Arbeitswelt, Familie, Freunde, Vereine – überall gilt es neue Strategien und Kreativität zu entwickeln, um einigermaßen das Alltagsleben zu gestalten.
 
Uns Chorleuten fehlen die regelmäßigen Singestunden, der Gesang, der Gedankenaustausch, verbunden mit dem üblichen Redefluss. Wir vermissen aber auch den herzlichen Händedruck und vertraute Umarmung.
 
Bei einem (hoffentlich baldigen) Wiedersehen werden wir sicher unsere Chormappen neu ordnen müssen – die Zeit der Frühlingslieder ist vorbei. Also sind wir mal gespannt, ob Sommer und Herbst gesanglich noch eine Rolle spielen oder ob schon das Adventsrepertoire hervor geholt werden muss.
 
Und die vielen Geburtstagsständchen…da gibt es dann wohl eine extra Singestunde.
 
Nun steht erstmal das Osterfest bevor, das in diesem Jahr ganz anders gefeiert werden wird, ohne große Familientreffen und traditionelle Kirchenbesuche.                     

Dennoch wollen wir im Sinne dieses Frühlingsfestes Hoffnung schöpfen  für die kommende Zeit. Bewahren wir uns den nötigen Optimismus und die Heiterkeit im Herzen, sorgen wir mit für eine stabile Gesundheit als allerhöchstes Gut!
 
Auf diesem Wege sagt auch unser Volkschor Dank und Anerkennung an alle Berufsgruppen, die in der Coronakrise besonders gefordert sind, aber auch an die fleißigen Helfer für ihre stete Einsatzbereitschaft zur Meisterung des Alltags.
 K.K.



29.01.2020

125 Jahre Volkschor Schipkau


Das Jubiläum reiht sich ein in das Gedenken an 250 Jahre Ludwig van Beethoven.
In unserem Gesangsrepertoire haben auch wir Melodien dieses großen Musikers:
.„Nun bricht aus allen Zweigen das junge maienfrische Grün…“
.Friedenshymne „Seid gegrüßt! Lasst euch empfangen…“ Text: Johannes R.Becher 1952
.Ode an die Freude „Freude schöner Götterfunken…“ Text: Friedrich Schiller
.Hymne an die Nacht „Heil`ge Nacht, o gieße du Himmelsfrieden in dies Herz…“
 
Andere bekannte Komponisten und Dichter trugen ebenfalls zur Bereicherung der Chormusik bei, daher soll ihnen hier eine Hommage in Kurzform dargebracht werden, z.B.
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847):
.Die Waldvöglein „Kommt lasst uns gehen spazieren…“
.Frühlingsgruß „Leise zieht durch mein Gemüt…“  Text: Heinrich Heine
.Lerchengesang op.48 Nr.4 Chorkanon
.Abschied vom Walde „O Täler weit, o Höhen…“  Text: Josef von Eichendorff
 
Von Johannes Brahms (1833-1897) stammen die Weisen:
.“Guten Abend, gut Nacht…“
.“Erlaube mir feins Mädchen in den Garten zu gehen…“
 
Wer weiß noch, dass den Text unseres Bundesliedes „In allen guten Stunden…“ Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) schrieb.
Von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) kennen wir „Brüder reicht die Hand zum Bunde…“, die Melodie der österreichischen Nationalhymne.
Wie eine zweite englische Hymne wird die Melodie von Edward Elgar (1857-1934) hervorgehoben. Wir singen sie mit dem Text „Abendrot leuchtet in gold`ner Pracht…“
 
Um auf unser Jubiläum zurück zu kommen, sei noch ein Musiker/Sänger unserer Zeit erwähnt: Frank Zander mit dem Lied „Alles Gute zum Geburtstag…“, welches sehr oft zum Vortrag kommt – und dieses Jahr auch für unseren 125 Jahre-Chor gesungen werden kann.

Im Laufe des Jahres wird es noch mehrfach Gelegenheit geben, an 125 Jahre Chortradition zu erinnern. Hier der Verweis noch mal auf unsere Broschüren  zu 100 Jahre und 120 Jahre Volkschor Schipkau und interessante Artikel auf unserer Chorseite.
 
Welche Termine stehen bisher aktuell im Plan:
  Frühlingssingen in Annahütte „Haus am Waldrand“ am 6.März
  Chorfahrt nach Waren/Müritz als Projekttage am 1./2.Mai
  Jubiläumskonzert in Schipkau mit Gastchören anlässlich 125 Jahre Volkschor am 21.Juni
  Konzert zum Schachtfest in Klettwitz am 5.Juli
Weitere Einladungen und Auftritte werden rechtzeitig im Informationsblatt „Gemeinsam im Verein“ oder in den Chorproben bekannt gegeben.

Abschließend ein großes Dankeschön für alle Beteiligten am Adventssingen.
Natürlich auch für die weihnachtliche Jahresabschlussfeier. Da folgten lustige Ideen und Beiträge Schlag auf Schlag, der Chorraum war von guter Laune und herzlichem Lachen erfüllt. Das vielfältige Buffet soll nicht unerwähnt bleiben.
Besonderes Lob den „Weihnachtswichteln“ unter anderem für ihre Besorgungen, Sicherung des Fahrdienstes und Geschenküberraschungen.
 
Am Freitag, 20. März findet die Jahreshauptversammlung statt. Ansonsten sehen wir uns regelmäßig jeden Donnerstag 19.00 bis 21.00 Uhr im Bürgerhaus zu den Chorproben.
Gerne begrüßen wir interessierte Gäste, die vielleicht künftig in unseren Chorgesang mit einstimmen!
 K.K.  


 



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